Feiern Sie mit uns 75 Jahre Gastfreundschaft
und erleben Sie, was die Krone ausmacht.

75 Jahre Hotel Krone stehen für mehr als eine Zahl.
Sie stehen für Beständigkeit in einer Welt im Wandel.

Für Gäste, die immer wiederkommen. Für Mitarbeitende, die mit Herz und
Überzeugung Gastgeber sind. Und für eine Haltung, die sich über Generationen
bewährt hat. Die Krone ist kein Ort, der stillsteht. Sie ist ein Haus, das sich
entwickelt – mit Respekt vor dem Gewachsenen und dem Blick nach vorne.

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Das Jubiläumsjahr erleben

Monat für Monat entstehen neue Anlässe zum Feiern,
Genießen und Wiederkommen. Unser digitales Jubiläumsbuch
begleitet das gesamte Jubiläumsjahr mit visuellen Eindrücken.

Eine Geschichte aus
Entscheidungen, Mut und Menschen

Die Geschichte der Krone ist keine Abfolge von Jahreszahlen. Sie ist eine Geschichte von Menschen.

Von Gastgebern, die Verantwortung übernommen haben. Von Entscheidungen, die das Haus geprägt haben. Von Gästen, die Teil dieser Entwicklung wurden. Jede Generation hat ihre Spuren hinterlassen. Nicht, um Altes zu bewahren – sondern um es weiterzuentwickeln. So ist die Krone zu dem geworden, was sie heute ist: Ein Ort mit Charakter, Haltung und Persönlichkeit.

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Wappen

Wo alles begann – Die ersten Schritte der Gastfreundschaft

Nach dem Krieg erwarben Irene und Karl Hirschmann ein Grundstück vor der Stadtmauer und gründeten dort die „KRONE“.

Karl Hirschmann, Sohn eines Wengerters aus Eberstadt, brachte seine Erfahrung und Leidenschaft für Wein mit und verkaufte eigenen Wein aus familieneigenem Anbau. Irene Hirschmann führte mit viel Engagement die Küche und prägte das kulinarische Angebot des Hauses. Besonders berühmt waren ihre knusprig gebratenen Hähnchen, die schnell zum Highlight für die Gäste wurden. Unterstützt wurden sie von den Eltern Dachtler, die tatkräftig mithalfen.

Die „KRONE“ entwickelte sich rasch zu einem beliebten Treffpunkt: Gäste kamen, um am Kocher zu entspannen, das nahegelegene Kocherfreibad zu besuchen oder beim Angeln die Ruhe der Natur zu genießen.

Vom Klang der Baustelle zur Ruhe der Natur

Die ersten Zimmer wurden liebevoll ausgebaut und schließlich vermietet – zunächst noch mit Etagentoiletten, aber bereits mit fließendem Wasser im Zimmer, was damals längst keine Selbstverständlichkeit war. Zu den ersten Gästen zählten die Arbeiter vom Brückenbau in Sindringen, die hier nach einem langen Arbeitstag Unterkunft fanden. In den 1950er-Jahren entwickelte sich dann langsam der private Reiseverkehr, und immer mehr Menschen entdeckten die Freude am Reisen. Die ersten „Urlauber“ kamen aufs Land, um Ruhe, Natur und Erholung zu genießen – und legten damit den Grundstein für eine neue Ära der Gastfreundschaft.

Eine Liebe, die Geschichte schrieb

Ilsetraud, geborene Hirschmann, und Peter Walter gaben sich das Jawort – und übernahmen noch im selben Jahr gemeinsam die Krone. Kennengelernt hatten sich die beiden hier im Haus: Peter Walter, der zuvor als Küchenchef im Waldhotel in Friedrichsruhe tätig war, kehrte nach Feierabend gern auf ein Bier ein. Dort begegnete er Ilsetraud – und aus einer zufälligen Begegnung wurde schnell mehr. So nahm ihre gemeinsame Geschichte ihren Anfang und führte schließlich nicht nur ins Eheglück, sondern auch in die gemeinsame Verantwortung für die Krone.

Raum für Wachstum

1979-1980

Mit dem ersten großen Umbau begann eine neue Entwicklungsphase des Hauses. Es entstanden zehn weitere Zimmer, um der wachsenden Zahl an Gästen gerecht zu werden. Gleichzeitig wurde der heutige Hölderlinsaal geschaffen – ein Raum für Feste und besondere Anlässe – und auch die Küche umfassend renoviert und modernisiert. Damit wurden wichtige Grundlagen für die weitere erfolgreiche Zukunft gelegt.

Ein Ort zum Verweilen

1992-1993

Mit dem Anbau des Kocherstübles samt Terrasse entstand ein ganz besonderer Ort der Begegnung. Das heutige Schmuckstück der Krone besticht durch seinen herrlichen Blick auf den Fluss und verbindet gemütliche Atmosphäre mit naturnahem Genuss. Hier können Gäste entspannen, verweilen und die idyllische Lage in vollen Zügen genießen.

Neues Leben im alten Gemäuer

Nach dem Tod des letzten Müllers in Sindringen erwarb die Familie Walter das alte Lagerhaus der Mühle und unterzog es einer umfassenden Kernsanierung. Mit viel Sorgfalt und Weitblick wurde das historische Nebengebäude neu belebt und in das Ensemble der Krone integriert. So entstanden weitere stilvolle Zimmer, die den besonderen Charme des Hauses erweitern und Geschichte mit modernem Komfort verbinden.

Ein Hochwasser – und viel Glück

Das erste große Hochwasser stellte die Krone vor eine unerwartete Herausforderung: Der Garten und die Außenbereiche wurden vollständig überflutet. Dank schneller Maßnahmen und einer Portion Glück blieben jedoch größere Schäden aus. So konnten lediglich kleinere Beeinträchtigungen behoben werden, und schon bald kehrte wieder der gewohnte Betrieb ein.

Neue Wärme im Haus

Ein ganz besonderes Familienereignis prägte dieses Jahr: die Diamantene Hochzeit der Familie Hirschmann – ein seltenes und bewegendes Jubiläum voller Dankbarkeit und Erinnerungen. Gleichzeitig wurde mit dem Einbau der ersten „Wellness-Oase“ ein neuer Akzent gesetzt: Die hauseigene Sauna bereicherte fortan das Angebot und schuf einen Ort der Ruhe und Entspannung für die Gäste. Tradition und Moderne gingen damit einmal mehr Hand in Hand.

Rückzugsort mit Komfort

Mit dem Appartementhaus am Kaibach wurde das Angebot der Krone erneut erweitert. Vier großzügige Appartements kamen hinzu und bieten seither noch mehr Raum für Individualität und längere Aufenthalte. In ruhiger Lage und mit viel Komfort verbinden sie Unabhängigkeit mit der gewohnten Gastfreundschaft des Hauses – eine wertvolle Ergänzung für Gäste, die das Besondere suchen.

Nachhaltig wachsen

Mit dem Kauf des Nebengebäudes in der Unteren Straße 4 wurde ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung der Krone vollzogen. Das angrenzende Privathaus konnte erfolgreich erworben und zunächst als Gästehaus genutzt werden. Heute dient es als Personalhaus und bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Zuhause in unmittelbarer Nähe zum Betrieb – ein Zeichen der Wertschätzung und der nachhaltigen Ausrichtung des Hauses.

Mehr Raum für besondere Momente

2012-2013

Ein weiterer großer Umbau markierte den nächsten Meilenstein in der Geschichte der Krone: Der Hölderlinsaal wurde erweitert und um eine Terrasse an der historischen Stadtmauer ergänzt – ein einzigartiger Ort mit besonderem Ambiente. Gleichzeitig entstanden weitere Zimmer, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Mit dieser Erweiterung wurde das Haus nicht nur größer, sondern gewann auch architektonisch und atmosphärisch deutlich an Charakter.

Modern & behaglich

Mit der Renovierung der Zimmer im Gästehaus in der Jagsthäuser Straße wurde ein weiterer Schritt zur Qualitätssteigerung vollzogen. Die Räume wurden mit viel Liebe zum Detail modernisiert und an heutige Ansprüche angepasst. So verbindet das Gästehaus nun zeitgemäßen Komfort mit der vertrauten Atmosphäre der Krone und bietet seinen Gästen ein rundum angenehmes Zuhause auf Zeit.

Ein Jahr der Herausforderungen

Im Mai 2016 wurde das Kochertal von einem schweren Hochwasser heimgesucht – und auch die Krone blieb nicht verschont. Die Wassermassen drangen bis in den Keller vor und verursachten erhebliche Schäden. Sämtliche Installationen mussten erneuert werden: Heizung, Klima- und Lüftungsanlagen, Kühlhäuser sowie die Toilettenanlagen wurden vollständig ersetzt. Mit großem Einsatz und Zusammenhalt wurde diese Herausforderung gemeistert und der Grundstein für eine technisch erneuerte Zukunft gelegt.

Im selben Jahr durfte jedoch auch ein freudiges Ereignis gefeiert werden: die Hochzeit von Uwe und Angelika Walter-Hertweck – ein besonderes Familienfest, das einmal mehr zeigte, wie eng Tradition, Zusammenhalt und neue Wege in der Geschichte der Krone miteinander verbunden sind.

Der nächste Schritt

Mit der Hochzeit von Uwe und Angelika wurde ein weiteres bedeutendes Kapitel in der Familiengeschichte aufgeschlagen. Im. Jahr 2018 übernahm Angelika die Geschäftsführung und führte die Krone mit frischen Impulsen und großem Engagement in die nächste Generation. So verband sich ein persönlicher Neubeginn mit einem wichtigen Schritt für die Zukunft des Hauses – getragen von Tradition, Verantwortung und Leidenschaft für die Gastfreundschaft.

Auf Abstand – und doch verbunden

Im Jahr 2020 fiel erstmals das Wort „Corona“ – und nur kurze Zeit später folgte die behördlich angeordnete Schließung. Eine herausfordernde und ungewisse Zeit begann. Doch mit Kreativität und Zusammenhalt fand die Krone neue Wege: Mit einem „ToGo“-Angebot, dem Imbiss am Kocher und einzelnen möglichen Übernachtungen gelang es, den Betrieb aufrechtzuerhalten. Schritt für Schritt hielt man sich über Wasser – getragen von Treue der Gäste, Engagement des Teams und dem festen Willen, auch diese Phase gemeinsam zu meistern.

Genuss auf neuem Niveau

2012-2013

Mit einem umfassenden Küchenumbau wurde die kulinarische Zukunft der Krone neu ausgerichtet. Die Küche wurde modernisiert, technisch auf den neuesten Stand gebracht und optimal an die Anforderungen eines zeitgemäßen Gastronomiebetriebs angepasst. Damit entstand eine leistungsstarke Grundlage für Qualität, Effizienz und kreative Weiterentwicklung.

Ein Jahr später fiel der Startschuss für das große Projekt „Alte Schmiede“. Durch den Erwerb des historischen Gebäudes konnte der Hotelbetrieb entscheidend erweitert werden. In dem neuen Komplex entstehen ein großzügiger Wellnessbereich, eine stilvolle Lounge sowie weitere Zimmer – ein wegweisender Schritt, der Tradition und Moderne harmonisch miteinander verbindet und die Zukunft der Krone nachhaltig prägt.

Was sich verändert hat
und was geblieben ist.

In 75 Jahren hat sich vieles gewandelt. Räume, Angebote, Details.

Was geblieben ist, ist der Anspruch, Gästen mehr zu bieten als nur eine Übernachtung.

Die Krone ist moderner geworden. Offener. Zeitgemäßer.

Und doch ist ihr Kern derselbe geblieben:
Gastfreundschaft, die von Herzen kommt.

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